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Entwicklung eines Matchingverfahrens für Gesellschaftsspiele

Dieser Themenvorschlag dreht sich um das Thema Gesellschaftsspiele, auch oft als Brettspiele bezeichnet. Der Themenvorschlag ist dabei noch nicht final und muss, in einem persönlichen Gespräch, noch genauer definiert werden.

Jedes Gesellschaftsspiel hat einen Namen. Bei der Aggregation von Daten über Gesellschaftsspiele aus verschiedenen Datenbanken oder bei Benutzereingaben entsteht in der Praxis das Problem, dass zu einem Spiel (bzw. Datenbankeintrag) mehrere Namen oder zu einem Namen auch verschiedene Spiele geben kann.

Ziel der Bachelorarbeit ist die eigenständige Entwicklung eines Matchingverfahrens, dass in der Lage ist für zwei eingegebene Namen von Spielen (Namen A und B) eine Relation R zu ermitteln. Im einfachsten Fall ist R = {gleiches Spiel, unterschiedliches Spiel}. In der Praxis sind aber noch weitere Relationen möglich, die auch abgedeckt werden sollen. So kann ein Spiele eine Neuauflage sein, eine Erweiterung eines Grundspiels, usw.

Beispiele:

Im Rahmen der Arbeit sollen mehrere Verfahren entwickelt werden, die das Matchingproblem versuchen zu lösen. Um die Güte der verschiedenen zu entwickelnen Ansätze zu testen, wird dabei auf die Spieledatenbank BoardGameGeek zurückgegriffen.



Bei Interesse an der Thematik und an der Entwicklung eines kniffligen Matchingverfahrens, so melden Sie sich per E-Mail.

Ansprechpartner: Matthias Liebeck

Bereich:

Heinrich Heine Universität

Datenbanken und Informationssysteme

Lehrstuhlinhaber

Prof. Dr. Stefan Conrad


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40225 Düsseldorf
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Etage/Raum: 02.24
Tel.: +49 211 81-14088

Sekretariat

Sabine Freese


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Mo-Do: 13:00-14:30 Uhr


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